In Zusammenarbeit mit Qifeng Shu auf dem Gebiet der Schlackenentschwefelungsmodellierung sowie mit Ville-Valtteri Visuri zur Top-Lance-Entschwefelung in der Sekundärmetallurgie konnten in beiden Forschungsbereichen bedeutende Fortschritte erzielt werden. Das entwickelte Modell wurde in das Gesamtmodell des Sekundärstahlherstellungsprozesses integriert, das seit Beginn der Doktoratsforschung von Daniel Kavic kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Das kooperative Forschungsumfeld ermöglichte einen effizienten Austausch von Wissen und Ideen. Neben seinen eigenen Forschungsarbeiten beteiligte sich Daniel Kavic auch an laufenden Projekten der Gastinstitution. Während des Forschungsaufenthalts entstanden aus der gemeinsamen Arbeit zwei begutachtete wissenschaftliche Publikationen sowie ein Konferenzbeitrag.
Der Forschungsaufenthalt unterstreicht die Bedeutung starker wissenschaftlicher Kooperationen und zeigt die Vorteile der Bündelung komplementärer Expertise über Institutionsgrenzen hinweg. Gleichzeitig verdeutlicht er das Engagement von K1-MET für internationale Zusammenarbeit und Forschung auf höchstem Niveau.

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