K1-MET nahm an der „4th European Electric Steelmaking Conference“ (EEC 2026) teil.
Erwin K. Reichel (K1-MET) hielt einen Vortrag mit dem Titel „Stability Enhancement of DC Arcs in Reducing Argon-Hydrogen Atmospheres via Current Regulation“. Co-Autoren sind Cameron Quick (K1-MET), Michael A. Zarl (K1-MET), Thomas Voglhuber-Brunnmaier (JKU Linz), Lukas Ecker (JKU Linz) und Simon Schneiderbauer (JKU Linz).
Erwin präsentierte Fortschritte aus den Projekten Lightbow, PlasmArc4Green und SuSteel (Follow-up) zur Modellierung des Hydrogen Plasma Smelting Reduction (HPSR)-Prozesses. HPSR gilt als potenziell emissionsfreier Weg zur Erzeugung von flüssigem Eisen für eine nachhaltige Stahlproduktion. Dabei wird Wasserstoff in einem elektrischen Lichtbogen ionisiert, um Eisenerz im geschmolzenen Zustand zu reduzieren. Ein detailliertes Verständnis und die gezielte Regelung der Lichtbogendynamik sind entscheidend, um die Wasserstoffnutzung und Energieeffizienz zu steigern – zentrale Voraussetzungen für die nächsten Schritte der Prozessskalierung.
Zusätzlich war Daniel Kavic (K1-MET) als Co-Autor an dem Vortrag „Mathematical Modelling of Slag Phase Composition during the EAF Process in Stainless Steelmaking“ von Ville-Valtteri Visuri (University of Oulu) beteiligt. Weitere Co-Autoren sind Ilpo Mäkelä (University of Oulu) und Matti Aula (Outokumpu Stainless Oy).

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