Workshop und Podiumsdiskussion im Rahmen der European Steel Technology and Application Days (ESTAD)

Disseminationsaktivät im Rahmen des EU-Projektes "LowCarbonFuture" (RFCS-Projekt)

Von 24. bis 28. Juni 2019 fanden die European Steel Technology and Application Days (ESTAD) und die internationale Metallurgie-Fachmesse METEC im Congress Center Düsseldorf statt.

Durch die Abhaltung eines Workshops im Rahmen des RFCS Projektes „LowCarbonFuture“ war K1-MET gemeinsam mit dem VDEh-Betriebsforschungsinstitut (BFI), dem Centre de Recherches Métallurgiques (CRM), Rina Consulting Centro Sviluppo Materiali S.P.A. (CSM) und dem Swedish Research Institute for Mining, Metallurgy and Materials (SWERIM) an der Konferenz beteiligt.

Unter dem Titel „Requirements for realization of Low-Carbon steelmaking in Europe“ wurden die Ziele des Projektes präsentiert und ein Überblick über Technologien zur Minimierung der CO2 Emissionen in der Stahlindustrie vorgestellt. Anschließend wurde das Publikum zu einer offenen Diskussion mit folgenden Vertretern der Stahlindustrie eingeladen:

  • Dr. Reinhold Achatz (ThyssenKrupp AG)
  • Johann Prammer (voestalpine Stahl GmbH)
  • Carl de Maré (ArcelorMittal Belgium NV)
  • Dr. Volker Hille (Salzgitter Flachstahl GmbH)
  • Koen Meijer (Tata Steel Europe)
  • Dr. Matthias Weinberg (Thyssenkrupp Steel Europe AG

Der Fokus der Diskussion lag dabei auf der Implementierung der sogenannten Breakthrough-Technologien, einschließlich der damit einhergehenden technologischen, administrativen und finanziellen Herausforderungen sowie den notwendigen Anforderungen an die Infrastruktur für eine erfolgreiche Umsetzung.


Weitere Informationen: www.lowcarbonfuture.eu

Das Projekt „LowCarbonFuture” wird im Rahmen des Research Fund for Coal and Steel (RFCS) unter dem Grant Agreement Nr. 800643 gefördert.